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Entwicklungsraum Wil


Projekte diskutieren und entwickeln. Erstmals in Wil, in Zusammenarbeit mit dem Büro Lokal.

Egal ob bereits mitten in der Umsetzung oder noch ganz am Anfang: Nutzen Sie die Chance zum Austausch mit anderen Initiant/innen von Generationenprojekten. Stefan Tittmann und Esther Hanselmann, Mitglieder des Generationenakademie-Teams mit breiter Erfahrung in vernetzender Gemeinwesenarbeit, führen Sie durch den Workshop und ergänzen den Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden mit ihrem Knowhow.

Der Workshop bietet Entwicklungsraum für Ideen und Feedback für Projekte in Planung. Er bestärkt die Teilnehmenden in ihrem Vorhaben und gibt Hinweise zur Entwicklung und Realisierung von Generationenprojekten. Zudem bietet er viele Möglichkeiten für Austausch und Vernetzung. Dabei werden folgende Themen vertieft:
  • Interessen, Bedürfnisse, Stärken Menschen unterschiedlichen Alters
  • Ziele von Generationen-Begegnungen
  • Erfolgskriterien für Generationenprojekte


Samstag, 9. Juni 2018, 9.15 – 16.45 Uhr
Büro Lokal, Wil SG

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Eröffnung Hopp-la Parcours


Spiel mit, bleib fit!

Das Projekt „Hopp-la Parcours“ ist eine innovative Weiterentwicklung des intergenerativen Bewegungs- und Gesundheitsförderungsprojekts „Begegnung durch Bewegung“. Mit dem neuen Projekt geht die Stiftung einen Schritt weiter, indem sie zusammen mit Pro Juventute, Pro Senectute und Pixxadoo einen Ansatz entwickelt, der aufzeigt, wie mit viel Spass und Freude die hepa Empfehlungen für gesundheitswirksame Bewegung im Lebensverlauf erreicht werden können.

Hierfür werden intergenerative Übungen mit und ohne Hopp-la Geräte in ein spielerisches Konzept mit Geschichten verpackt. Der spielerische Ansatz soll einen Aufforderungscharakter für die ParkbesucherInnen haben und den bereits bestehenden Hopp-la Geräten einen roten Faden geben, welcher nicht nur die Kinder animiert herumzuturnen, sondern auch ihre Begleitpersonen. Die Geschichte basiert auf den Figuren von Frechmax, wie dem frechen kleinen Kater Max (Marke von Pixxadoo GmbH) und einer Figur von Hopp-la, der älteren Eichhörnchendame, Lucy.

Der Hopp-la Parcours soll einen zusätzlichen Anreiz schaffen, vorhandene Freiräume generationengerecht und gesundheitsförderlich zu gestalten. Kinderspielplätze sollen den Verhältnissen entsprechend zu intergenerativen Bewegungs- und Begegnungsräumen weiterentwickelt werden.

Von Frühling bis Sommer 2018 wird der Hopp-la Parcours im Schützenmattpark getestet und evaluiert, um ihn nach der Pilotphase zu verbessern und optimal auf die Bedürfnisse der Kinder und Erwachsenen abstimmen zu können.

Eröffnung & Bewegtes Rahmenprogramm für Jung und Alt:

18. April 2018, 14.00 – 17.00 Uhr
Schützenmattpark Basel
Testen Sie Ihr Gleichgewicht und den Alterssimulationsanzug GERT und vieles mehr!

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Verjährt


Drittes Generationenprojekt der Seniorenbühne Bödeli Spillüt

Klara, die Tochter angesehener wohlhabender Eltern, hat ein sonderbares Betragen: Sie reitet stundenlang allein mit ihrem Pferd über Land, sie will Nachhilfe, obschon sie eine gute Schülern ist, und es kommt öfters vor, dass das Kind nach der Schule partout nicht nach Hause will. Als Klara nachts öffentliche Gebäude mit Sprüchen bemalt reagiert die Bevölkerung aufgebracht und lauert „dem Täter“ auf. Das Mädchen wird auf frischer Tat erwischt und vom Jugendgericht wegen Sachbeschädigung bestraft. 50 Jahre später wird Klaras verjährter Fall vom Gericht mittels Nachstellung in einem Wiedergutmachungsverfahren nochmals aufgenommen. In Rückbendeden und nachgespielten Szenen aus Klaras Leben sieht man, wie sich eine Jugendliche gegen eine Gesellschaft wehrte, die noch kein internationales Übereinkommen der Rechte des Kindes kannte.
Klaras Erlebnisse in den 60-er Jahren haben wirklich stattgefunden; die Wiederaufnahme des Gerichtsfalles ist hingegen von der Autorin erfunden.

Autorin und Regisseurin: Arlette Zurbuchen.
Juristische Recherchen: Willy Charles Zobrist.

Aufführungen im Kirchgemeindehaus Matten-Interlaken:
25.,26.,29. Mai und 1. Juni 2018 um 20.00 Uhr
27. Mai um 16.00 Uhr
Eintritt frei / Kollekte

Reservation: ab 16. Mai von Montag bis Freitag von 17.00 - 19.00 Uhr bei H. Moser, Tel 033 822 30 24 oder h.moser(at)quicknet.ch.


Kooperation mit Schweizerischem Gemeindeverband


Schweizerischer Gemeindeverband als neuer nationaler Partner für den Entwicklungsraum

Im 2018 bietet die Generationenakademie erstmals vier Workshops zur Entwicklung von Generationenprojekten in Zusammenarbeit mit je einem lokalen Partner an: Zentrum Karl der Grosse in Zürich, Büro Lokal in Wil SG, Berner GenerationenHaus in Bern und das Cultibo in Olten.

Wir freuen uns sehr, dass die Veranstaltungsreihe nun zudem vom Schweizerischen Gemeindeverband als nationaler Veranstaltungspartner unterstützt wird.

Der Schweizerische Gemeindeverband vertritt die Anliegen der Gemeinden auf nationaler Ebene. Er setzt sich dafür ein, dass der Gestaltungsspielraum der Gemeinden nicht weiter eingeschränkt wird. Unter den Gemeinden fördert er den Austausch, mit dem Ziel, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.

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Vernetzungstag 2018


Vernetzungstag 2018: Hochbetagt oder alt – Wie sagen wir denn nun?

Der Vernetzungstag bietet Ihnen einen moderierten Erfahrungsaustausch. Im Zentrum steht die Frage, wie unsere Altersbilder die Entwicklung von Betreuungsangeboten für ältere Menschen beeinflussen. Sei es ein Einkaufsservice, ein nachbarschaftliches Hilfenetzwerk oder die organisierte Begleitung ins Museum. Von welchen Bedürfnissen gehen wir aus? Welcher Logik folgen die Angebote und wie kommen sie bei den Menschen an?

Der Tag bietet Impulse durch Gesprächsrunden mit älteren Menschen und einem Referat sowie viel Raum für den Dialog in Kleingruppen.

Die Veranstaltung richtet sich an Entwickler/innen und Anbieter/innen von Dienstleistungen und Betreuungsangeboten für hochbetagte Menschen: von freiwillig Engagierten über institutionelle oder Einzelanbieter/innen mit Non-Profit Fokus bis hin zu Vertreter/innen aus der kommunalen Verwaltung oder Wissenschaft.

Montag, 11. Juni 2018, 9.00 – 15.30 Uhr
Migros-Hochhaus am Limmatplatz, 8005 Zürich

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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„Liebe Grüsse … oder Wohin das Leben fällt“


Drei Generationen auf der Bühne: Auf der Suche nach Familiengeheimnissen und dem Leben zwischen Schicksal und Selbstbestimmung.

Die Welt von Moritz steht plötzlich Kopf. Ihm passieren wunderliche Dinge. Seine Grossmutter Mathilde bereist fremde Städte. Seinem Vater Fabian begegnet er auf Schritt und Tritt. Er lernt neue Wörter kennen. Und er entdeckt, dass Alois in Mathilde verliebt war, aber auch der Vater seines Vaters ist. Überall scheinen Geheimnisse verborgen zu sein. Moritz entwickelt detektivisches Fingerspitzengefühl, um ihnen auf die Spur zu kommen. Was aber, wenn man merkt, dass jemand nur die halbe Wahrheit erzählt? Und was kann man tun, wenn man manches doch gar nicht wissen will?

Der holländische Autor und Regisseur Theo Fransz („Rosas Schuh“, „Hirte und Schaf“) begibt sich mit seinem Spielensemble auf die Suche nach verzwickten Familiengeheimnissen. Drei Generationen untersuchen, welche Spuren jede/r mit ihrem/seinem Leben hinterlässt und wie es sich leben lässt zwischen Schicksal und Selbstbestimmung.

Regie: Theo Fransz, Bühne und Kostüme: Bettina Weller, Musik: Octavia Crummenerl Gloggengiesser, Licht: Rasmus Stahel, Dramaturgie: Petra Fischer, Theaterpädagogik: Katrin Sauter
Mit Grégoire Gros, Lina Hoppe, Daniel Kuschewski

14. März bis 23. April
Schiffbau/Matchbox
Tickets: CHF 30 Erwachsene


„Schreibtisch“ mit dem holländischen Autor und Regisseur Theo Fransz

Theo Fransz gibt Einblicke in seinen künstlerischen Werdegang und in seine Arbeitsweisen, stellt neue Texte vor und ist neugierig auf die Fragen des Publikums.

10. April, 19:00 Uhr
Schiffbau/Matchbox
Eintritt frei

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Intergenerationale Beziehungen


Vorlesung zu „Intergenerationellen Altersbilder und Generationenperspektiven“

Soziale Beziehungen finden in kaum bis stark formalisierter Weise statt: innerhalb der Familie, in der Nachbarschaft und in Freundschaften, in privaten und professionellen Zusammenhängen der Arbeitswelt, in politischen und medialen Einheiten bis hin zu digitalen sozialen Netzwerken. Neben familialen generationalen Beziehungen rücken in einer Zeit starker gesellschaftlicher Alterung auch ausserfamiliale Generationenbeziehungen immer mehr in den Fokus des Interesses; in ökologischer Perspektive sogar die virtuelle Beziehung zu später nachfolgenden Generationen.

In der öffentlichen Vorlesungsreihe "Soziale und intergenerationale Beziehungen im Alter" der Universität Zürich werden grundlegende Überlegungen, aktuelle Studien und praktische Projekte in diesem Kontext vorgestellt und diskutiert.

Am 11. April 2018 referiert Dr. phil. Jacqueline Frick, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich, über „Intergenerationelle Altersbilder und Generationenperspektiven“.

Mittwoch, 11. April 2018, 18.15-19.45 Uhr
Universität Zürich-Zentrum, Rämistrasse 71, Hörsaal KOL-F-121
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

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Expedition 2018


Erfahren Sie mehr über digitale Unterhaltungsspiele für betagte Menschen und ihre Angehörigen – www.myosotis.i4ds.net an der Expedition 2018

Seit zwei Jahren entwickeln, testen und erforschen Bettina Wegenast und Marco Soldati mit Mitarbeitenden und Studierenden der FHNW Computerspiele für betagte Menschen und ihre Angehörigen. An der Expedition berichten sie von ihren Erfahrungen beim Spielen in Altersheimen. Die Teilnehmenden erfahren, wie digitale Unterhaltungsspiele für die intergenerative Arbeit genutzt werden können, wie Computerspiele auch im Altersheim Begegnung und Erinnerung ermöglichen und Spass und Freude verbreiten können. Verschiedene Spiele können in Brugg vor Ort ausprobiert und gespielt werden. Nach 16.00 Uhr sind Interessierte auf eine Spielrunde im nahegelegenen Altersheim Lindenpark eingeladen.

Freitag, 16. März 2018, 13.45-16.00 Uhr,
Fachhochschule Nordwestschweiz, Brugg-Windisch
Für alle, die an generationenverbindenden digitalen Spielprojekten interessiert sind.

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Entwicklungsraum 2017

Am 20. und 21. Oktober 2017 trafen sich Projektinitiantinnen und Projektinitianten von Generationenprojekten zum Erfahrungsaustausch. Im Entwicklungsraum für Projekte hatten sie Gelegenheit, ihre eigenen Projekte vorzustellen und von den Berichten der anderen für das eigene Vorhaben zu profitieren.

Die vorgestellten Projekte sind nun in unserem Projektfundus kurz beschrieben:

Generationenprojekte


Entwicklungsraum


Jetzt anmelden und im Entwicklungsraum eigene Projektidee weiterspinnen.

Das bewährte Workshopformat "Entwicklungsraum für Projekte" findet am 20. und 21. Oktober 2017 in Winterthur statt. Egal ob Sie am Anfang Ihrer Projektidee oder schon mitten in der Planung stecken - der Entwicklungsraum bringt Sie weiter: mit Feedback von aussen, Fachinputs und dem Austausch mit den anderen Teilnehmenden.

Jetzt anmelden und Platz sichern:
Programm und Anmeldung


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